Das Projekt „Optimierung des OER-Produktionsworkflows durch KI-gestützte Werkzeuge“ (kurz: KI-PW) hat im Januar 2024 und mit einer Laufzeit von 12 Monaten mit der Umsetzung der im Vorfeld definiteren Projektziele begonnen. Aufgrund der relativ komplexen Ausgangsfragen hat man sich auf Seiten der Universitäten Innsbruck (UIBK) und Graz (UG) dazu entschlossen, dieses Projekt kollaborativ anzugehen. Das Projektteam setzt sich aus Mitarbeiter:innen des Grazer Zentrums für digitales Lehren und Lernen sowie der Innsbrucker Abteilung Digitale Medien und Lerntechnologien zusammen und umfasst insgesamt 13 Mitwirkende, zwei unterstützende Berater:innen und einen Projektleiter.
Zusammengefasst verfolgte das Projekt folgende fünf Projektziele:
Um diese Ziele zu verfolgen haben sich die Mitwirkenden auf insgesamt fünf Arbeitsgruppen aufgeteilt. Jede Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit den fünf zu untersuchenden Medientypen in der OER-Produktion – Text, Bild, Ton, Video und Animation. Den Mitwirkenden wurde überlassen, ihre Arbeitsgruppe oder Arbeitsgruppen frei zu wählen. Jedoch wurde Sorge getragen, dass in jeder Arbeitsgruppe mindestens ein oder eine Vertreter:in beider Universitäten mitwirkte.
Links zu den Projektergebnissen: